Deutschland gewinnt KICC, "KPMG International Case Competition"

Anna-Maria Gerk, Felix Harms, Lukas Pauly, Marie Christine Walter waren nicht zu stoppen

Keyfacts

  • 21.000 Studierende von 498 Universitäten aus 22 Ländern treten an
  • 22 Teams trafen sich im Finale
  • Kuala Lumpur war 2018 der Austragungsort
Klardenker- Redaktion
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Das Team der Otto Beisheim School of Management (WHU) setzte sich in Kuala Lumpur bei der KICC gegen die internationale Konkurrenz durch. Im Finale warteten die Teams aus der Schweiz und Vietnam/Kambodscha auf unsere Studierende. Doch auch diese Gegner waren kein Problem. Die Lösungen aus Deutschland zu den Themen Innovation und Sharing Economy überzeugte die Jury. Die Aufgabe im hart umkämpften Finale der Case Competition: Eine Strategie für eine südostasiatische Mitfahrgesellschaft entwickeln, die langfristig Wert und Nachhaltigkeit für das Geschäft sichert. „Die KPMG International Case Competition (KICC) war eine fantastische Erfahrung und wir sind so aufgeregt und stolz darauf, die Champions von 2018 zu sein“, sagte Anna-Maria Gerk, die zusammen mit Felix Harms, Lukas Pauly und Marie Christine Walter das Sieger-Team bildete, kurz nach der Bekanntgabe. „Der Wettbewerb ist harte Arbeit, aber wir haben so viel gelernt und hatten viel Spaß mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den anderen Länderteams.“

 

Anerkennung gab es nicht nur von der Jury und den Konkurrenten vor Ort. Auch CHRO Frank Grube meldete sich: „Die Studierenden haben eine beeindruckende Leistung erbracht. Herzlichen Glückwunsch. Ich durfte vor zwei Jahren in Dubai das extrem hohe Niveau dieser Präsentationen im Finale miterleben und bin sehr stolz auf unsere Starter von der WHU und alle Kolleginnen und Kollegen, die unser tolles Team in den vergangenen Tagen und Stunden unterstützt haben.“ Dem stimmte auch Anke Daßler, HR Partnerin in Financial Services und Jury-Mitglied, zu: „Herzlichen Glückwunsch an das Team der WHU, aber auch an die anderen 21 großartigen Teams, die KPMG in Malaysia vertreten haben. Die KICC ist viel mehr als die drei Tage Kuala Lumpur. Es ist eine Reise, die monatelang über den ganzen Globus durch hunderte Kollegen unterstützt wird. Der Erfolg des deutschen Teams ist daher ein Erfolg ist für alle KPMGler in Deutschland, die in den vergangenen Jahren regional, national und global daran gearbeitet haben, dieses Ziel zu erreichen.“

 

Insgesamt traten rund 21.000 Studierende von 498 Universitäten aus 22 Ländern rund um den Globus bei der KPMG International Case Competition gegeneinander an. Zum Finale schickte jede Landesgesellschaft den Landesgewinner. „Alle 88 Studierenden, die dieses Jahr an der Endrunde teilnahmen, zeigten beeindruckende Leistungen. Die Jury war von ihren ungewöhnlichen Ideen, der Fähigkeit, schwierige Probleme zu lösen, und ihrer Begeisterung überwältigt“, sagte Iain McLaughlin, Leiter Global Resourcing bei KPMG International.

Susan Ferrier, Global Head of People, fasst zusammen: „Die KICC fordert einige der fähigsten Studierenden der Welt heraus, ihre Talente und Fähigkeiten auf reale Geschäftsprobleme anzuwenden. Der Wettbewerb baut Netzwerke unter den Konkurrenten aus der ganzen Welt auf, von denen die Studierenden in ihrem späteren Berufsleben profitieren.“

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