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Das Geheimnis einer erfolgreichen Equity Story

Die Equity Story als zentrales Kommunikationsinstrument im Rahmen eines IPOs

Warum geht ein Unternehmen an die Börse? Was gehört zu einem erfolgreichen Börsendebüt? Fragen wie diese stellen sich nicht nur viele Unternehmen, sondern auch die Autoren und Herausgeber des Whitepapers „Dressed for Success. Equity Stories und alternative Kennzahlen“.

Das Whitepaper von Lünendonk und KPMG bietet zunächst einen umfassenden Einblick in die Motivationen und den typischen Ablauf eines Börsengangs. Daneben liegt der Fokus der Publikation auf der Equity Story als zentralem Kommunikationsinstrument im Rahmen von IPOs. Denn eine exzellente und überzeugende Equity Story ist das Kernstück eines jeden erfolgreichen Börsengangs.

Kennzahlen aus der regulären Finanzberichterstattung, also den Jahres- und Konzernabschlüssen des Emittenten nach IFRS, allein genügen längst nicht, um ein umfassendes Porträt von Unternehmen zu zeichnen. Auch Investoren lassen sich so nicht überzeugen und begeistern. Dazu muss ein realistisches und positives Bild des jeweiligen Unternehmens gezeichnet werden. Ein besonderes Augenmerk wird auf die immer wichtiger werdende Rolle der alternativen Leistungskennzahlen gelegt.

“Zu jedem #IPO gehören spröde Zahlen. Um Investoren jedoch zu überzeugen, ist eine exzellente #EquityStory mit alternativen Leistungskennzahlen unerlässlich.“
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Die Equity Story in Zeiten von Carve-outs und Spinn-offs

Der Blick auf die alternativen Leistungskennzahlen bzw. Alternative Performance Measures (APM) wird vor dem Hintergrund des anhaltenden Trends zu Carve-out-Abschlüssen und Spinn-offs immer wichtiger. In diesen Fällen wird Neuland betreten, was entsprechend kommuniziert werden muss. Die neu entstehenden, selbstständigen Einheiten werden in Abgrenzung zur Muttergesellschaft mit anderen Peers, anderen KPIs und anderen Segmenten verglichen. Auch die Kapitalstruktur selbst verändert sich in der Regel – womöglich steht später mehr Investitionskapital zur Verfügung.

Alternative Leistungskennzahlen – worauf es wirklich ankommt

Wenn alternative Leistungskennzahlen verwendet werden sollen, müssen verschiedene Darstellungsregelungen beachtet werden. Inwiefern bieten die verwendeten Finanzkennzahlen tatsächlich einen zusätzlichen Informationsgehalt? Auch wenn die Darstellung der Equity Story mit alternativen Leistungskennzahlen „journalistischer“ sein darf, muss die Equity Story haftungsrechtlichen Anforderungen genügen.

Insbesondere seitdem die neuen Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA in Kraft getreten sind, ist eine Verbesserung der Darstellungsqualität von alternativen Finanzkennzahlen zu verzeichnen. Die Kennzahlen in den Wertpapierprospekten sind seitdem transparenter, einheitlicher und dadurch auch nachvollziehbarer.

Die Karriere der alternativen Leistungskennzahlen

Neben der Verwendung im Rahmen der Equity Story in Emissionsprospekten, kommen alternative Leistungskennzahlen inzwischen auch in der regulären Berichterstattung zum Einsatz. Knapp 90 Prozent der M-DAX- und DAX-Unternehmen setzen in ihren Berichten bereits regelmäßig auf alternative Leistungskennziffern.

Die alternativen Leistungskennzahlen werden für Analysten und Investoren gleichermaßen immer wichtiger. Das liegt vor allem an ihrer verständlichen Aussagekraft, der Flexibilität hinsichtlich ihrer Definition und ihrem Potenzial, zu einer ausgewogenen Kommunikation beizutragen.

“Alternative #Leistungskennzahlen spielen nicht nur im Rahmen von #Wertpapierprospekten eine Rolle, sondern auch bei der regulären #Berichterstattung. #EquityStories #APM“
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Der Trend geht eindeutig zu einer ganzheitlichen Berichterstattung. Schon heute sind kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet, über nichtfinanzielle Kennzahlen zu berichten. Diese nichtfinanziellen Kennzahlen werden in Zukunft auch in Wertpapierprospekten an Bedeutung gewinnen.

Hier geht es zum Download des Whitepapers:
Dressed for Success Equity Stories und alternative Kennzahlen.

 

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