Technology Enabled Innovation

Digitalisierung verändert das IT-Sourcing von Banken und Versicherungen

Digitalisierung verändert IT-Sourcing

IT Sourcing Business Breakfast 2016: KPMG lädt zur Veranstaltung in Frankfurt und München

Die Digitalisierung stellt das IT-Sourcing in punkto Sicherheit, Agilität und Flexibilität vor neue Herausforderungen – auch im Banken- und Versicherungsbereich. Finanzdienstleister sehen sich mit neuen Wettbewerbern und Anbietern konfrontiert, die sie immer stärker unter Druck setzen, den Sprung in die digitale Zukunft zu meistern. Prozesse müssen digitalisiert werden, um den Kunden auf allen Kanälen bedienen und maßgeschneiderte Leistungen anbieten zu können. Aber wie gelingt der Spagat zwischen Stabilität und Innovation? Ein Teil der Antwort: Nur mit Hilfe einer erfolgreichen IT-Sourcing-Strategie.

Verändert die Digitalisierung die IT-Architektur und -Organisation?

Dabei liefert die Architektur das Fundament für die Digitalisierung: Die IT-Infrastruktur eines Unternehmens muss zweigleisig fahren können, um Agilität einerseits und Zuverlässigkeit und Datenschutz andererseits zu gewährleisten. Im Klartext heißt das: Die klassische Back-End-IT muss zuverlässig, sicher und effizient arbeiten, während die Front-End-IT, die Kunden neuartige Services bereitstellt, vor allem eins sein sollte: schnell, agil und flexibel.

Die verschiedenen Ebenen benötigen verschiedene Herangehensweisen und damit auch Sourcing-Strategien. Wie sehen diese aus? Und wie entscheidend ist der Auf- bzw. Ausbau einer Sourcing-Management-Abteilung im Unternehmen?

 

Antworten auf diese und ähnliche Fragen werden mit unseren Mandanten und den KPMG-Experten Bernd Schumacher und Vaike Metzger von Financial Services diskutiert. Sie laden am 5. und 11. Oktober zum „IT Sourcing Business Breakfast 2016“ in Frankfurt oder München ein.

Wie kann die Regulatorik die Digitalisierung unterstützen?

Die Veranstaltung beschäftigt sich dabei auch mit den regulatorischen Fragen, die sich im Rahmen der Umsetzung der Digitalisierung ergeben.Um die immer komplexeren Leistungsverflechtungen im Unternehmen und zu den Dienstleistern adäquat steuern zu können, bedarf es einer ausgereiften Digital-Governance-Struktur. Diese stellt die übergreifende Steuerung der IT-Services sicher, und sorgt dafür, dass diese die regulatorischen Anforderungen erfüllen. Dabei ist es gar nicht, wie häufig behauptet, die Regulatorik, die der Digitalisierung im Wege steht. Gewusst wie, ist auch hier der Schlüssel zum Erfolg.

Hier geht es zur Veranstaltung.

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Warum sollten Unternehmen das Thema Innovation aktiv steuern? Reicht es nicht, sich organisch weiterzuentwickeln oder Erneuerung gar dem Zufall zu überlassen? Heute, wo Unternehmen sich immer schneller digital transformieren müssen, lautet die Antwort ganz klar: Nein.

Der Sog neuer Technologien, Trends und Kundenbedürfnisse ist so stark, dass sich ihm keine Branche entziehen kann. Was heute noch Erfolg verspricht, ist morgen schon Geschichte. Die fortschreitende Digitalisierung führt zu einem fundamentalen Wandel in der Finanzbranche und stellt ganze Geschäftsmodelle infrage. Und auch das Kundenverhalten hat sich deutlich verändert. Die Art, wie Leistungen von Banken und Versicherungen wahrgenommen und bewertet werden, befindet sich im Umbruch.

Um ihren Erfolg zu sichern, müssen sich Finanzdienstleister deshalb in immer kürzeren Zeiträumen kontinuierlich neu erfinden. Einen so wichtigen Vorgang kann man nicht dem Zufall überlassen. Man sollte ihn vielmehr bewusst steuern.

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