Digital Transformation

Quo vadis, Corporate Banking?

Denkanstöße zur Weiterentwicklung des Corporate Bankings

Das Geschäftsfeld Corporate Banking ist extrem heterogen: von kleinen Firmenkunden über den klassischen deutschen Mittelstand, Großkunden bis zu Multi-Nationals, von klassischen Finanzierungen, Transaction Banking (Zahlungsverkehr, Liquiditätsmanagement, Handelsfinanzierungen) über Commercial Real Estate, Structured Finance bis zum Kapitalmarktgeschäft.

Und Herausforderungen gibt es mehr als genug…

  • steigender Margendruck,
  • sich ändernde Kundenanforderungen,
  • intensiverer Wettbewerb mit alten und neuen Wettbewerben,
  • die Ungewissheit zukünftig steigender Risikokosten

… um nur einige zu nennen.

Trotzdem scheint Corporate Banking sehr attraktiv zu sein: Die Platzhirsche versuchen ihre Marktpositionen auszubauen, Auslandsbanken investieren massiv und Kreditplattformen etablieren sich langsam.

Während man sich über die Herausforderungen mit den meisten Marktteilnehmern schnell einig wird, stellt sich die entscheidende Frage nach den Lösungen. Klar ist, die ‚Silver Bullet‘ gibt es nicht. Einfache Digitalisierungslösungen aus dem Retail Banking sind es nicht, zumal diese auch dort nicht die gewünschten Ergebnisse erbracht haben.

Im Rahmen unserer Themenreihe ‚Quo vadis Corporate Banking?‘ veröffentlichen wir fortlaufend Texte zu unseren Erfahrungen aus der Praxis sowie Thought Leadership. Dabei greifen wir die aus unserer Sicht wichtigsten Fragestellungen auf und liefern Antworten und Denkanstöße.

Wir wünschen allen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns auf vertiefende Diskussionen und Denkanstöße.

Lesen Sie auch:

Quo vadis, Corporate Banking? – These 1: Gebt dem Vertrieb mehr Zeit für Vertrieb!
Quo vadis, Corporate Banking? – These 2: „Der Kunde im Mittelpunkt“ – aber der liegt bei jedem Kunden woanders

Quo vadis, Corporate Banking? – These 3: “ Operations als strategischer Eckpfeiler für das Corporate Banking von morgen“

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Thema vertiefen

Wohl nie zuvor war die Finanzwelt von einem technischen Umbruch dieses Ausmaßes betroffen. Die Digitalisierung macht sich daran, jede Nische des Finanzsektors nachhaltig zu verändern. Doch wie sollen die etablierten Unternehmen der Branche darauf reagieren? „In times of change the greatest danger is to act with yesterday`s logic”, stellte bereits Peter Drucker fest. Die Digitalisierung ist da. Die Frage ist nicht, ob etwas digitalisiert werden muss, sondern wann und was. Jetzt kommt es darauf an, die digitale Transformation aktiv anzunehmen und die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Wie stellen sie die Weichen für die digitale Zukunft ihres Unternehmens?

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