Energiewirtschaft 2022, Folge 4

Die steuerliche Relevanz von neuen Geschäftsmodellen

Energiewirtschaft 2022, Folge 4

Die steuerliche Relevanz von neuen Geschäftsmodellen

Die Energiewirtschaft befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Die konventionelle Energiewelt wird zunehmend abgelöst von einer digitalisierten und dezentralen Energieversorgung. Neue Marktteilnehmer übernehmen angestammte Servicebereiche, innovative Produkte werden entwickelt und zum Einsatz gebracht, Geschäftsmodelle müssen überdacht und angepasst werden. Die Unternehmen der Branche stehen vor der Aufgabe, jetzt die Weichen zu stellen, um in den nächsten Jahren weiterhin erfolgreich am Markt agieren zu können.

Um die steuerlichen Auswirkungen von neuen Geschäftsmodellen und Produkten geht es im vierten Teil unserer Videoserie „Energiewirtschaft 2022“. Jörg Ufer, unser Experte für steuerliche Strukturierungsberatung und Unternehmenstransaktionen, erklärt, warum beispielsweise der weitere Ausbau und die Flexibilisierung der Netzinfrastruktur, die Digitalisierung des Endkundengeschäftes und der Abschluss langfristiger Stromlieferverträge, sogenannter Power Purchase Agreements, eine hohe Relevanz auch für die Steuermodelle der Energieversorger haben. Sein Appell an die Unternehmen lautet, steuerliche Fragestellungen und Konsequenzen, die sich aus neuen Geschäftsmodellen ergeben, frühzeitig zu berücksichtigen und in die Planung mit einzubeziehen.

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