Immobilienverkauf – drohen Gerüchte?

Geschäftliche Immobilien mit der passenden Plattform besser diskret vermarkten

Keyfacts

  • Immobilienverkäufe können ein falsches Licht auf die finanzielle Situation der Verkäufer werfen.
  • Insbesondere mittelständische Unternehmen sollten bei Verkäufen auf größtmögliche Diskretion und Anonymität achten.
  • Es gibt digitale Plattformen für Immobiliengeschäfte, die Anonymität ermöglichen.
Gunther Liermann
  • Partner, Advisory
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Manche Geschäfte sollten besser diskret abgewickelt werden. Auch wenn dabei alles ganz legal ist, amtlich besiegelt wird und es sich um hochseriöse Beteiligte handelt. Bei Immobilienverkäufen von Mittelständlern zum Beispiel. Denn oftmals werden hier schnell falsche Schlüsse gezogen: „Warum verkauft der denn Teile seines Betriebsgeländes? Hat er Geldsorgen? Droht die Insolvenz?“

Dies kann sich schnell zu einer Rufschädigung auswachsen, welche sich massiv auf das tägliche Geschäft und den Gewinn auswirkt. Denn wer macht schon gerne Geschäfte mit jemandem, bei dem er die Möglichkeit einer Insolvenz vermutet?

Oftmals stehen hinter solchen Verkäufen jedoch gar keine Geldsorgen, sondern es geht um eine Portfolio-Bereinigung oder um die Möglichkeit, Innovationen im Betrieb aus eigener Kraft stemmen zu können. Aber das Misstrauen ist – verständlicherweise – groß.

Anonymität schützt vor Fehlinterpretationen

Soweit muss es nicht kommen. Der Verkauf und Kauf auch von komplexen Einzelimmobilien oder ganzen Immobilienportfolien lässt sich diskret abwickeln. Bereits das Angebot einer solchen Immobilie muss man nicht an die große Glocke hängen.

Inzwischen gibt es verschiedene Formen von Internet-Portalen, welche sich durchaus nach Immobilientypus und Zielgruppe unterscheiden. Neben den bekannten allgemeinzugänglichen Portalen, welche sich hauptsächlich an die Käufer von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen richten, gibt es mit KPMG Matchmaker nun auch ein Portal, das sich mit dem Grad der gewährten Anonymität auseinandersetzt und somit eher seinen Fokus auf beispielsweise mittelständische Unternehmen oder Familienunternehmen bzw. ein B2B-Geschäft legt.

Wichtig hierbei: die zugesicherte Anonymität. So kann der Verkäufer angeben, was er im Angebot hat. Aber es erscheint nicht öffentlich. Der potenzielle Interessent wiederum gibt an, welcher Typ von Objekten ihn generell interessiert und auch, welche Summe er investieren möchte. Angebot und Nachfrage werden dann automatisch abgeglichen – und der Verkäufer bekommt angezeigt, wer an seinem Objekt Interesse haben könnte.

Verkäufer entscheidet über Offenlegung seiner Identität

Ob er den Interessenten dann kontaktiert und zu welchem Zeitpunkt, bleibt ihm überlassen. Vielleicht möchte er ja auch noch vorab über den potenziellen Käufer Erkundigungen einholen.

Der Weg über solch einen Typ von Plattform ermöglicht es, bei Immobiliengeschäften eine größtmögliche Anonymität zu wahren. Denn auch wenn die Motivlage von Verkäufern höchst unterschiedlich sein kann – sie geht nur ihn und niemand anderen etwas an.

Haben Sie Interesse an einem Immobilienverkauf mit größtmöglicher Anonymität? Oder suchen Sie nach lukrativen Investitionsmöglichkeiten? Dann besuchen Sie KPMG Matchmaker.

Gunther Liermann
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