Gesundheitsbarometer: Lieber Lösungen anstatt Probleme

Gesundheitsbarometer-Jubiläum

Das Magazin ist im zehnten Jahr zur Stimme im Markt geworden

Keyfacts über Gesundheitsbarometer

  • 10 Jahre, 31 Ausgaben, über 400 Beiträge
  • neue Ausgabe fokussiert internationale Gesundheitswirtschaft
  • Digitalisierung wird die Branche weiter stark beschäftigen
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Das Gesundheitsbarometer ist in den letzten zehn Jahren zu einer echten Branchengröße geworden: „Wir machen kein Problematisierungsmagazin, sondern wollten seit jeher Lösungen und Best-Practise aufzeigen“, erklärt Prof. Dr. Volker Penter den Erfolg. Er ist Gründer und Herausgeber der Publikation

Wenn Penter über das Gesundheitsbarometer spricht, kommt er schnell ins Schwärmen. „´Ihr seid einfach zu gut` hat uns der Geschäftsführer einer führenden Fachzeitschrift gelobt. Was will man mehr?“, freut er sich. Und tatsächlich hat sich das Magazin unter der Leitung des Head of Health Care zu einer echten Stimme im Markt entwickelt.

Fachmagazin für Experten

War es 2007 überwiegend noch so, dass wir Experten aus der Branche bitten mussten, hat sich in dieser Hinsicht viel getan: „Mittlerweile fragen viele Branchenkenner uns, ob wir sie bei uns veröffentlichen können.“ Und Penter weiß auch, warum das so ist: „Das Gesundheitsbarometer war nie eine Werbezeitschrift, das Magazin sollte für sich werben und deshalb haben wir auch all die Jahre bewusst auf Produktwerbung verzichtet. Viele der Experten, die im Barometer veröffentlicht haben, hätten das auch gar nicht mitgemacht.“

Rückblick auf zehn Jahre mit Experten aus Politik und Wirtschaft

Nach 10 Jahren blicken wir auf 31 Ausgaben mit über 400 Beiträgen zurück. Rund die Hälfte davon geht auf externe Fachexperten zurück, die in Gastbeiträgen und Interviews mit uns aktuelle Themen der Gesundheitswirtschaft diskutiert haben. Während gerade in der Anfangszeit Beiträge aus den Bereichen Krankenhaus, Krankenkassen und Gesundheitspolitik das Gesundheitsbarometer dominierten, sind es nun zunehmen auch die Pflegebranche, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Internationalisierung, die intensiv besprochen werden. Die Top 3 Themengebiete bilden die Finanzierung, die Digitalisierung und mögliche Zukunftszenarien für die verschiedenen Akteure im Markt.

Anregungen, Wünsche und Kritik – darum haben wir unsere Leser in der letzten Ausgabe des Gesundheitsbarometers befragt. Die Resonanz war groß und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr als 99 Prozent sind mit dem Gesundheitsbarometer zufrieden bis sehr zufrieden. Fast die Hälfte unserer 6.500 Leser sind Führungskräfte und rund ein Drittel ist im Krankenhaussektor tätig. Zu den Themen, die unsere Leser zukünftig noch stärker im Fokus sehen möchten, zählen Digitalisierung, Strategie und Change Management sowie Qualität und Prozesse.

Internationale Ausrichtung

Die neue Ausgabe umfasst mehr als 75 Seiten. Der Fokus liegt für die Jubiläumsausgabe auf der Internationalisierung: „Das ist eine der großen Fragen: Deutsche Entscheider aus der Gesundheitswirtschaft liefern gerade eine Menge Entwicklungshilfe in Ländern wie China und Saudi-Arabien“, so der Gesundheitsexperte. Doch auch Deutschland kann laut Penter vom Entwicklungsgeist dieser Länder profitieren: „Wir können von China auf jeden Fall in Sachen Geschwindigkeit lernen. Dort sind neue Technologien sehr viel schneller im Markt verfügbar als in Deutschland. Bei uns müssten wir erst einmal eine aufgeklärte und fortschrittliche Debatte über Datenschutz führen, um dort annähernd auf Tempo zu kommen“, vergleicht der Gesundheitsexperte.

Für Penter ist das ein ganz zentraler Punkt: Denn auch der Bereich Telematik wird mit dieser Frage ringen „und im Zuge dessen haben wir auch über die Landflucht, die alternde Bevölkerung, für die genau das eines der Themen der Zukunft ist“, berichtet er.

Digitalisierung und Kooperationen sind die großen Themen der Zukunft

Wenn es nach Penter geht, ist die Einzelpraxis ein Auslaufmodell: „Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass sich die Mediziner mit unterschiedlichen Kompetenzen in Zentren zusammenfinden und gemeinschaftlich arbeiten.“ Dazu werde die ganze Branche durch die Digitalisierung grundlegend verändert. Das können Start-ups, aber auch altbekannte Marktgrößen sein, die sich laut Penter in neuem Gewand präsentieren. Deshalb gibt es auch eine echte Neuerung im Gesundheitsbarometer: Mit dem Transaktionsbarometer setzt das Magazin erneut Maßstäbe, indem Käufe und Verkäufe – kurzum alle Transaktionen des Marktes – in jeder Ausgabe skizziert werden. „Das ist für die Branche ein echtes Novum“, freut sich Penter.

Die nächste Chance, das 10-jährige Jubiläum mit Prof. Dr. Penter zu feiern, gibt es übrigens schon am 12. und 13. Oktober. Dann spricht er auf dem 16. Europäischen Gesundheitskongress in München.

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27. September 2017
Zusammengefasst

»Wir machen kein Problematisierungsmagazin, sondern wollten seit jeher Lösungen und Best-Practise aufzeigen.«

Das Gesundheitsbarometer geht in das zehnte Jahr. Auch weil es Macher Prof. Dr. Volker Penter eher stets um Lösungen anstatt Problematisierungen ging, zählt das Magazin heute zu den wichtigsten der Gesundheitsbranche.

Prof. Dr. Volker Penter Head of Health Care
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