Procurement 365 Digital – Einkaufsplattform der Zukunft

Einkauf der Zukunft

KPMGs und Vodafones Plattform für den strategischen Einkauf

Keyfacts über Digitale Beschaffung

  • Vernetzung mit Partnern entlang der Lieferkette
  • Transparenz in einem komplexen Markt
  • KPMG-Einkaufsplattform „Procurement 365 Digital“
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Die Beschaffung hat sich in den letzten Jahren gravierend verändert: Ein sich stetig wandelndes Beschaffungsportfolio, die Vernetzung mit Partnern entlang der Lieferkette sowie die Echtzeitverfügbarkeit interner und externer Daten sind nur einige Entwicklungen, die die Chancen und Herausforderungen verdeutlichen. Einkaufsplattformen haben in Form von eSourcing und cloud-basierten Peer-to-peer-Lösungen (P2P) Einzug in die Einkaufsabteilungen von Unternehmen aller Branchen gehalten.

Doch wie sehen die nächsten Schritte in einem tatsächlich digitalisierten Geschäftsumfeld für den Einkauf aus? Sicher ist: Der Einkauf als der Unternehmensbereich mit den meisten internen und externen Schnittstellen muss sich in seiner Rolle als Innovationsscout, Technologie-Experte und Management-Generalist positionieren, wenn er diese wichtige Schnittstellenfunktion auch künftig besetzen möchte.

Michael Pleuger und Detlef Schultz im Gespräch über die Vorteile eines gemeinsamen Ansatzes für immer komplexere Supply Chains.

 

Die Komplexität wird weiter steigen – getrieben von einer weiter zunehmenden Arbeitsteilung der Wertschöpfungsprozesse, immer neuen Produktkategorien und kürzeren Produktlebenszyklen. Die effektive Orchestrierung eines immer stärker fragmentierten Prozesses wird damit zum Erfolgskriterium einer leistungsstarken Einkaufsorganisation. „Einheiten, die es in Zukunft nicht schaffen, diese Komplexität zu handhaben, werden große Teile der Einsparpotenziale unberührt lassen“, sagt Michael Pleuger, Partner und Digital Procurement-Experte bei KPMG.

Zukünftig geht es im Einkauf vor allem darum, in kurzer Zeit Transparenz über Entscheidungsoptionen in einem komplexen Markt zu schaffen – dank schlanker, (teil)automatisierter Einkaufsprozesse und hoher Datenqualität. Aufsetzend auf der zunehmenden Verarbeitbarkeit großer Datenmengen, birgt auch der Einzug kognitiver Systeme enorme Potenziale, speziell im strategischen Einkauf. Die Verzahnung über Landes- und Funktionsgrenzen hinweg gewinnt weiter an Bedeutung. Es gilt, Schnittstellen im Unternehmen und zu Lieferanten zu optimieren, den Datenaustausch zu verbessern und vorhandene Ressourcen effizient zu nutzen. Ein weiter wichtiger Aspekt ist das Thema Compliance und die damit verbundene Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Richtlinien.

Hier setzt die neue KPMG-Einkaufsplattform „Procurement 365 Digital“ an. Sie vernetzt die im strategischen Einkauf relevanten Akteure und Informationen in einer integrierten Plattform und ermöglicht unter Nutzung kognitiver Elemente eine schnelle und direkte Zusammenarbeit – funktions- und organisationsübergreifend.

Gerade für Familienunternehmen bietet diese Lösung die Möglichkeit, den eigenen Einkauf zu professionalisieren, Kosten zu reduzieren und sich als Vorreiter im Bereich des digitalen Einkaufs zu platzieren.

03. Oktober 2017
Zusammengefasst

»Die neue KPMG-Einkaufsplattform „Procurement 365 Digital“ vernetzt die im strategischen Einkauf relevanten Akteure und Informationen in einer integrierten Plattform und ermöglicht unter Nutzung kognitiver Elemente eine schnelle und direkte Zusammenarbeit.«

Aufsetzend auf der zunehmenden Verarbeitbarkeit großer Datenmengen, birgt auch der Einzug kognitiver Systeme enorme Potenziale, speziell im strategischen Einkauf. Die Verzahnung über Landes- und Funktionsgrenzen hinweg gewinnt weiter an Bedeutung. Es gilt, Schnittstellen im Unternehmen und zu Lieferanten zu optimieren, den Datenaustausch zu verbessern und vorhandene Ressourcen effizient zu nutzen.

Michael Pleuger Partner Digital Procurement
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