Maritime Wirtschaft: Was Deutschland tun muss, um Weltspitze zu bleiben

Maritime Wirtschaft ganz weit vorne

Deutschland ist einer der großen Marktführer in der maritimen Wirtschaft

24. August 2017

Die maritime Wirtschaft ist in Deutschland eine Branche mit einer großen gesamtwirtschaftlichen Bedeutung. Ein großer Teil des Außenhandels der Exportnation Deutschland wird über den Seeweg abgewickelt. Etwa 400.000 Menschen sind direkt oder über Dienstleister in der maritimen Wirtschaft tätig, die Branche verzeichnet ein Umsatzvolumen von mehr als 75 Milliarden Euro jährlich. Damit zählt sie zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Deutschland. International rangiert Deutschland in den Top 5 im Ranking der weltweit bedeutenden maritimen Wirtschaftsstandorte.

Möglich machen dies die großen Charter- und Linienreedereien, der Schiffbau, insbesondere von Kreuzfahrtschiffen, die bedeutenden See- und Binnenhäfen und natürlich die Position von Deutschland als Drehscheibe des Ost-West-Handels. Doch der Konkurrenzdruck aus Asien und anderen europäischen Ländern steigt.

Damit Deutschland seine internationale Wettbewerbsfähigkeit als maritimer Standort halten oder gar ausbauen kann, muss sich die Branche Veränderungen stellen.

Monique Giese, Partnerin bei KPMG in Deutschland und Expertin für den Bereich Schifffahrt und maritime Wirtschaft, erklärt, was Deutschland tun muss, um in der Spitze weiter mitzumischen.

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