Daten: Die neue Basis des Geschäfts

Daten: Basis des Geschäfts

Wie Unternehmen mit Nutzerdaten Geld verdienen

Keyfacts über Data Analysts

  • Ihre Aufgabe ist die Monetarisierung von Daten
  • Sie identifizieren, analysieren und interpretieren Trends und Muster
  • Aus ihrer Arbeit lassen sich Handlungsempfehlungen ableiten
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Robert Smolka hat Großes vor. Der Data Analyst eines mittelständischen Fachverlags im Schwarzwald will die Digitalangebote seines Arbeitgebers auf eine neues Niveau heben – und zwar mit Hilfe von Datenanalyse. Das Verlagshaus setzt neuerdings einen klaren Fokus auf B2B-Publikationen im Bereich Energiewirtschaft. Die Geschäfte laufen gut, doch in Sachen Big Data steht man noch ganz am Anfang.

Daten verstehen

Der Verlag will neue Wege gehen, aus Artikeln Abos machen, Inhalte gegen Daten tauschen. Dafür hat man Robert Smolka geholt. Die Stelle wurde neu geschaffen. Das Ganze braucht ein Konzept, eine Strategie. Es geht um Customer Relation Management (CRM) und für Smolka um die Beantwortung der Frage: Welche Medienformen nutzt der Leser, was liest er und was nicht? Dazu braucht Smolka eine valide Datenbasis und vor allem eine Datenstrategie.

Robert Smolka will die Leser, die Nutzer der vom Verlag angebotenen Artikel, Whitepaper und Newsletter genau kennenlernen. Denn die Vermessung der Zielgruppe und die Analyse ihrer Interessen sind die Basis des Geschäfts. Der Tausch hochwertige fachliche Informationen gegen berufliche Daten funktioniert. Die Datenbank des Medienhauses ist prall gefüllt. Sie ist der Rohstoff für Smolkas Arbeit.

Inhalte gegen Daten

Der Data Analyst steht vor einer schwierigen Aufgabe: Wie kann er das Leserverhalten und deren Interessen gezielt analysieren? Wie muss er vorgehen? Wie soll er die redaktionellen Inhalte klassifizieren, wie die Themen filtern, die Entscheider der Energiebranche tatsächlich umtreiben? Dazu braucht es intelligente Algorithmen, die – je nach Anforderung – immer wieder neu justiert werden müssen. Dieser Schritt ist die wichtigste Hürde auf dem Weg zur ganzheitlichen Datenstrategie.

Blick über den eigenen Tellerrand

Um den richtigen Weg zu finden, hat Smolka der Blick von außen und die Einschätzung seiner Kollegen geholfen. Das D&A Maturity Assessment von KPMG hat ihm beides geliefert. Durch das standardisierte Online-Befragungsmodul hat Smolka schnell einen Überblick bekommen: Wo liegen bislang ungenutzte Potenziale, welche Kosten sind zu erwarten und wo lauern Compliance- und Datenschutzfallen bei der Umsetzung seines Projekts? Die Analyse hat Smolka weiter gebracht, neue Optionen aufgedeckt und ihm gezeigt, wo Handlungsbedarf besteht, welche IT-Werkzeuge er braucht und wo Wettbewerber bereits besser sind als sein Arbeitgeber.

Sparringspartner für Datenstrategien

Die Reifegradanalyse hat aber noch mehr ans Tageslicht befördert: Dem Verlag fehlen qualifizierte Mitarbeiter, um die Analyse der Daten effizient und sicher voranzutreiben. Robert Smolka allein kann es nicht richten. Das hat nun auch sein Chef festgestellt. Und er will reagieren: Kurzfristig soll ein weiterer Datenspezialist Smolka unterstützen – und der weitere personelle Ausbau der Abteilung ist geplant.

Von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren nicht nur Smolka und sein Team – Marketing, Redaktion und Vertrieb nutzen die Daten für ihr Geschäft. Der Blick von außen hat nicht nur dem Unternehmen geholfen. Auch Smolka profitiert davon direkt: Sein Chef hat ihm schon ein neues Projekt in Aussicht gestellt – aber dann in neuer Position als CIO des Medienhauses. 

Stehen Sie vor einer ähnlichen Herausforderung wie Robert Smolka? Testen Sie sich und Ihre Strategie. Die Anwendung ist denkbar einfach: D&A Maturity Assessment auf KPMG Atlas.

02. Juni 2017
Zusammengefasst

»Smolka profitiert: Sein Chef hat ihm schon ein neues Projekt in Aussicht gestellt – aber dann in neuer Position als CIO des Medienhauses. «

Robert Smolka hat Großes vor. Der Data Analyst eines mittelständischen Fachverlags im Schwarzwald will die Digitalangebote seines Arbeitsgebers auf eine neues Niveau heben – und zwar mit Hilfe von Datenanalyse. Das Verlagshaus setzt neuerdings einen klaren Fokus auf B2B-Publikationen im Bereich Energiewirtschaft. Die Geschäfte laufen gut, doch in Sachen Big Data steht man noch ganz am Anfang.

Klardenker Redaktion KPMG
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