KPMG mit Glamour und Umwelttechnik

Glamour und Umwelttechnik – im Ernst?

Die GreenTechAwards beweisen im zehnten Jahr, was die Branche so anziehend macht

Keyfacts über GreenTech Awards

  • Umwelttechnik hat viel Glamour
  • Nachhaltigkeit ist ein Innovationstreiber
  • KPMG verleiht Special Prize Start-ups
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Es gibt mittlerweile fast so viel Start-up-Preise wie Start-ups. Und genauso wie das unternehmerische Original sind auch die Preise unterschiedlich erfolgreich. Einer, der in den letzten zehn Jahren kontinuierlich an Bedeutung und Wirkung im Bereich Umwelttechnik gewonnen hat, ist der GreenTechAward. „Führender Umweltpreis weltweit“ ist nur einer der Titel, die die Veranstalter selbstbewusst für sich beanspruchen.

Außer Zweifel steht wohl, dass das Konzept, eine Plattform für erfolgreiche Unternehmensinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit und Technik zu schaffen, voll aufgegangen ist. Und das ohne einen strengen und moralischen Blick, sondern mit entspannter Selbstverständlichkeit und einer guten Portion Glamour.

Umwelttechnik mit viel Glamour bei den GreenTechAwards

Der Fokus auf konkrete unternehmerische Leistungen, die unseren Alltag einfach nachhaltiger machen, überzeugt nicht nur die zahlreichen Bewerber auf die 15 Preise. Auch immer mehr Prominente von Rea Garvey über Nena bis zur aktuellen Mannschaft von Germanys Next Top Model schlendern gern über den – ganz GreenTech-konformen – grünen Teppich.  Das Initiatoren-Duo Marco Voigt und Sven Krüger hat eben selbst eine sehenswerte Gründerstory hingelegt. Ihr besonderer Verdienst ist es dabei, dass der Preis sich mit wachsendem Erfolg treu geblieben ist und immer wieder echte Perlen auf die Bühne holt; in diesem Jahr in der Kategorie Special Prize Start-up, vergeben von KPMG und Berlin Partner.

Nikolaus Kerssenbrock, Energy Consulting Partner bei KPMG, sieht gerade in  Kombination den Nutzen der Gala-Veranstaltung: „Die GreenTechAwards sind einer der großen Preise weltweit in dem  Bereich. Das ist für uns eine tolle Möglichkeit, dem Thema Start-ups und Umwelttechnologie noch mehr Aufmerksamkeit zu bringen. Für uns als KPMG ist das einer der ganz wichtigen, innovativen Bereiche. Da kommt einfach viel zusammen.

60 Sekunden Leidenschaft für Umwelttechnik

Im E-Werk in Berlin Kreuzberg zeigt sich auf der Bühne, dass es für KPMG auch immer um den Wettbewerb um die überzeugendste Innovation geht: Die drei nominierten Gründer konnten noch einmal im 60-Sekunden-Pitch zeigen, wie leidenschaftlich und überzeugend sie ihre Ideen darstellen können.

Da traf der grüne Fahrservice GHT Mobility CleverShuttle auf die Apostel der abbaubaren Babywindel von Tumaly/ Fairwindel und auf neue Ideen zur drahtlosen Stromaufladung von Industrierobotern von Blue Inductive.

Das Publikum ging bei allen drei Pitches voll mit. Den Preis überreichte Nikolaus von Kerssenbrock schließlich aber nur einem: dem Sieger Bruno Ginnuth von CleverShuttle. „Ich war schon optimistisch und dachte, das kann was werden, aber wenn man den Preis dann wirklich hat, dann freut man sich sehr. Das ist Bestätigung für viele, die im Hintergrund arbeiten. Im Prinzip ist es wirklich so, dass gerade 35 Leute auf der Straße sind, Autos fahren und unsere Kunden befördern. Die freuen sich alle wie verrückt.“

Genau dieses Wir-Gefühl zog sich durch den gesamten Abend der GreenTechAwards. Vielleicht auch ein Geheimnis des Erfolgs? So ging auch in diesem Jahr die Rechnung auf: für die GreenTech Awards, die Preisträger und damit auch für die Unterstützer wie KPMG.

15. Mai 2017
Zusammengefasst

»Die GreenTechAwards sind einer der großen Preise weltweit in dem Bereich. Das ist eine tolle Möglichkeit, dem Thema Start-ups und Umwelttechnologie noch mehr Aufmerksamkeit zu bringen. Für uns als KPMG ist das einer der ganz wichtigen, innovativen Bereiche. «

Im E-Werk in Berlin Kreuzberg zeigt sich bei den GreenTech Awards auf der Bühne, dass es für KPMG auch immer um den Wettbewerb um die überzeugendste Innovation geht: Die drei nominierten Gründer konnten noch einmal im 60-Sekunden-Pitch zeigen, wie leidenschaftlich und überzeugend sie ihre Ideen darstellen können.

Nikolaus Kerssenbrock Partner, Energy Consulting
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