AMLA legt strategische Prioritäten mit dem Einheitlichen Programmplanungsdokument 2026-28 fest

Das am 4. Februar 2026 veröffentlichte Einheitliche Programmplanungsdokument der AMLA für 2026–2028 ist der erste Mehrjahresplan der Behörde, in dem Prioritäten und Zeitpläne für den Übergang von der Gründung zur Umsetzung festgelegt sind. Es enthält das Arbeitsprogramm der AMLA und bietet einen Fahrplan für den Markt.

Das Dokument gibt einen Überblick über die für 2026 geplanten Mandate und die strategischen Ziele der AMLA in drei Kernbereichen: Fertigstellung des einheitlichen Regelwerks, Förderung der aufsichtsrechtlichen Konvergenz und Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Finanzermittlungsstellen.
Diese werden durch fünf miteinander verknüpfte Aktivitäten umgesetzt, die die Arbeit der AMLA im Jahr 2026 prägen und sich auf die gesamten drei Jahre des SPD auswirken werden:
  1. Erfüllung der zentralen Regulierungsaufträge,
  2. Förderung der direkten Aufsicht,
  3. Operationalisierung des FIU-Rahmens,
  4. Schaffung der Grundlagen für die indirekte Aufsicht und Überwachung und 
  5. Aufbau der Risikorahmen der AMLA.